Vielleicht war ich naiv zu glauben, mit der Trauerfeier und der kommenden Beisetzung könnte ich mich verabschieden, diese Rahmen nutzen für das große, allumfassende Tschüß.
Jetzt merke ich, daß meine Rechnung nicht aufgeht. Ich verabschiede mich dauernd, im Kleinen, immer wieder. Gerade habe ich mein neues Handy eingerichtet und alle Bilder, Musik usw auf den Computer geholt und nicht wieder auf das neue Telefon übertragen. Abschied. Ein Lebensabschnitt ist zu Ende. Und in so vielen kleinen Dingen wohnt ein Abschied. Von Gewohnheiten, die den Liebsten einschlossen, von der Gemeinsamkeit beim Spielen, das mach ich jetzt alleine.
Etwas neues kann daraus entstehen, aber ich bin ganz ehrlich, so viel neues und Veränderung machen mir Angst.
Und von der kann ich mich (noch) nicht verabschieden
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